Bon Jovi

Biographie

Bon Jovi und ihre Musik waren im Amerika der Achtziger omnipräsent. Das dritte Album „Slippery When Wet“ aus dem Jahr 1986 katapultierte die Band in den Rang von Megastars. Doch schon mit dem Hit „Runaway“ vom selbstbetitelten Debütalbum hatte man auf sich aufmerksam machen können. Der melodramatische Song bestach mit einem Killer-Refrain und Jon Bon Jovis perfekt sitzender Frisur im dazugehörigen Video. Von 1986 bis 1988 folgte eine Reihe großer Hits („You Give Love A Bad Name“, „Livin' On A Prayer“). Danach kamen die nicht weniger erfolgreichen „Bad Medicine“ and „Lay Your Hands On Me“ vom Album „New Jersey“. Bon Jovi hatten die Powerballade neu erfunden. Während der großen Jahre des Grunge verschwand die Band etwas in der Versenkung, kamen dafür aber mit dem Album „Crush“ im Jahr 2000 groß zurück. Grund war die herausragende Auskopplung „It’s My Life“, die man mit Fug und Recht als einen der besten Songs der Band bezeichnen kann. Seitdem scheint es so als ob Bon Jovi ihre kreative Trockenzeit überstanden haben. Mit Alben wie „Bounce“ (2002), „Have A Nice Day“ (2005) und „The Circle“ (2009) hat man sich endgültig wieder in der Bel Etage des Rock zurückgemeldet.

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