Eric Clapton

Biographie

Eric Claptons Karriere ist voll von Superlativen. 1966 war er Mitgründer von Cream, der ersten Supergroup der Rockgeschichte; Clapton ist die einzige Person, die dreifaches Mitglied in der Rock and Roll Hall Of Fame (mit Yardbirds, Cream und als Solokünstler) ist; außerdem gilt Clapton als einer der einflussreichsten Gitarristen aller Zeiten. Auch die Liste seiner musikalischen Werke liest sich beeindruckend. Beginnend mit dem Liebeslied „Layla“, das er 1970 als Teil der Band Derek And The Dominos herausbrachte, über seine Interpretation von Bob Marleys „I Shot The Sheriff“, die für den Reggae das Tor zum Massenmarkt aufstieß, bis zum wegweisenden Album „461 Ocean Boulevard“ von 1974. Der Bluesmusiker Clapton hat nicht nur die Musik des 20. Jahrhunderts geprägt, sondern auch mit beinahe allen Größen seiner Zeit gespielt (von Jimi Hendrix bis Jimmy Page). Der Status als wandelnder Messias der Gitarrenmusik hat Claptons Kreativität aber nie erdrückt, auch wenn das Ausnahmetalent vom Leben durch Suchtprobleme und persönliche Tragödien hart geprüft wurde. Teil der Faszination von Claptons Musik ist und bleibt sein unbedingter Drang neue Einflüsse zu verarbeiten und sich auszuprobieren.
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