Green Day

Biographie

Beeinflusst von Bands wie The Clash und Sex Pistols machten sich Green Day Anfang der Neunziger auf das große Revival des Punk einzuläuten. Die in Berkeley gegründete Band erspielte sich in der lokalen Szene schnell einen Ruf und veröffentlichten mit „39/Smooth“ und „Klerplunk“ erste kleine Perlen. Gerade „Klerplunk“ war ein Erfolg in Szenekreisen und machte Reprise Records auf die Band aufmerksam. Das Majordebüt „Dookie“ erschien 1994 und leutete die Neo-Punk-Ära ein. Hits wie „Basket Case“ oder „When I Come Around“ machten das Album zum Megaerfolg, der 1999 mit der Diamant-Auszeichnung in den USA gekrönt wurde. Die Band ließ „Insomniac“ (1995), „Nimrod“ (1997) und „Warning“ (2000) folgen. Alle schnitten im Vergleich mit „Dookie“ schlechter ab, doch Platinauszeichnungen und Hits wie „Good Riddance (Time Of Your Life)“, „Brain Stew“ oder „Minority“ zeugen trotzdem von großer Qualität. Die Veröffentlichung des Konzeptalbums „American Idiot“ im Jahr 2004 hob Green Day wiederum auf ein neues Level. Man revolutionierte nicht nur den eigenen Sound, sondern gewann viele neue Fans. Mit „21st Century Breakdown“ (2009) unterstrich man erneut, dass man zu den Superstars der Rockmusik gehört.
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