Linkin Park

Biographie

Viele derjenigen, die sich gerne als „wahre“ Metaller bezeichnen, haben Linkin Park Anfang der 2000er einen schnelles Ende vorausgesagt. Damals stürmten die Nu-Metaller mit Hits wie „In The End“, „Numb“ und „Crawling“ die Charts. Auch die Alben „Hybrid Theory“ (2000) und „Meteora“ (2003) waren ein Erfolg und legten die Messlatte für Nu-Metal höher. Doch heute wundern sich alle Skeptiker, denn Linkin Park sind auch lange nach dem Ende des Nu-Metal Booms sehr fidel und gehören zu den wichtigsten Rockbands dieses Jahrtausends. Wo sich auf „Hybrid Theory“ noch fetzige Gitarren mit melodischem Gesang, Rap und fiesen Shouts zu einer neuartigen Melange verbanden und nicht mehr aus dem Ohr gehen wollten, spielen die Kalifornier heute eher stadionfreundlichen Rock, der allerdings ebenso erfolgreich ist. Seit 2003 haben Linkin Park dementsprechend ein beeindruckendes Arsenal an chartstürmenden Veröffentlichungen herausgebracht. Dem Livealbum „Live in Texas“ folgten das Mash-Up „Collision Course“ (2004) mit Rapstar Jay-Z, „Minutes to Midnight“ (2007) und „A Thousand Suns“ (2011). „LP“ haben sich dabei immer wieder neu erfunden. Man darf gespannt sein, wohin sich die Band noch entwickeln wird.
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