Pearl Jam

Biographie

Neben Nirvana sind Pearl Jam wohl die bekannteste Grungeband. Anfang der 90er lieferte die Band den Soundtrack für die Generation X und setzte mit einem gleichzeitig riff-orientierten, doch gefühlvollen Sound Maßstäbe. Beginnend mit dem Erfolgsalbum „Ten“ hat die Band aus Seattle das Rockgeschäft geprägt. Nachdem man zuerst schockiert vom eigenen Erfolg war, sahen sich Eddie Vedder und Co. später nur darin bestätigt, ihrer eigenen Vision von Musik treu zu bleiben. Daher findet sich bei einem Blick in die Diskographie der Band viel Abwechslung. Wo der „Ten“-Nachfolger „Vs.“ (1993) ganz im Zeichen seines Vorgängers steht, zeigt „Vitalogy“ (1994) eine abwechslungsreichere Seite der Band. „No Code“ (1996) war vielleicht ein kommerzieller Flop, genießt aber heute durch seine Experimentierfreudigkeit Kultstatus. Mit „Yield“ (1998) kehrte die Band zu ihren Wurzeln zurück, nur um mit dem poppigen „Binaural“ (2000) und dem blues-beeinflussten „Riot Act“ (2002) wieder davon abzuweichen. Mit „Pearl Jam“ (2006) und „Backspacer“ (2009) entstanden zuletzt wieder zwei sehr rockige Platten. Pearl Jam sind nicht nur die letzte (wichtige) Band der Grungeära, sondern bis heute interessant geblieben.
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