Pink

Biographie

Pink hat sich über Jahre hinweg das Image erarbeitet Konventionen im Akkord zu brechen, dabei hat die Sängerin seit ihrem Debüt im Jahr 2000 immer wieder ihr eigenes Erscheinungsbild und ihren musikalischen Stil gewandelt ohne sich selbst dabei untreu zu werden. Dabei macht die Musikerin mit der leicht heiseren Stimme vor Nichts und Niemanden halt. Verheiratet mit Motocross-Star Carey Hart nahm sie Georg W. Bush ins Gebet und ließ es sich nicht nehmen mit dem Song „Stupid Girls“ (2006) Klatschblatt-Stammgäste à la Paris Hilton oder Jessica Simpson kollektiv aufs Korn zu nehmen. Die als Alecia Moore geborene Pink fing früh sich aufzulehnen und tat dies unter anderem mit Musik. Ihr erstes Soloalbum „Can't Take Me Home“ war der nächste logische Schritt, wobei das zweite Album „M!ssundaztood“ mit seinen Poprocksongs und dem Knaller „Get The Party Started“ den Startschuss für die ganze große Karriere darstellte. Nachdem „Try This“ (2003) nicht ganz den hohen Erwartungen gerecht wurde, zog sich Pink zuerst für einige Zeit aus der ersten Reihe zurück, nur um mit „I'm Not Dead“ 2006 phänomenal zurückzukommen. 2008 folgte das überaus erfolgreiche Album „Funhouse“.
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