R.E.M.

Biographie

Zwischen 1983 und 1986 prägten R.E.M. mit ihren ersten Alben eine Musikrichtung, die später als Alternative Rock bezeichnet werden sollte, damals aber noch nach ihrer endgültigen Form suchte. Mit von Velvet Underground beeinflusstem Gitarrenspiel und Michael Stipes düsteren, aber doch poetischen Texten waren R.E.M. de facto die Könige der Untergrundszene der 1980er. „Life's Rich Pageant“, das gewöhnlich als das vierte, fast perfekte Album der Band in Folge bezeichnet wird, kam 1986 in die Läden und ebnete den Weg für den Aufstieg zu absoluten Superstars, der 1988 mit dem Album „Green“ und der Dauerrotation der Single „The One I Love“ auf MTV gelang. 1991 wandelte sich der Klang der Band mit dem erfolgreichen Album „Out Of Time“ in Richtung Pop, die Auskopplung „Loosing My Religion“ avancierte zum Kultlied. „Automatic For The People“ übertraf mit 18 Millionen verkauften Exemplaren alle bisherigen Erfolge und brachte mit „Drive“ und „Man On The Moon“ einige der bekanntesten Lieder der Band hervor. Im Laufe der 1990er und 2000er variierte man von „Monster“ bis „Collapse Into Now“ immer wieder dezent den eigenen Stil, dem Erfolg tat dies freilich keinen Abbruch. 2011 lösten sich R.E.M. auf.
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